Bernd Eichhorn - Bearbeiten von Sammlungen, Vor- und Nachlässen

Weitere Arbeiten mit Sammlungen und in Archiven

  • Seit 2012: Archivar der Wim Wenders Stiftung in Düsseldorf.
  • 2008 - 2011: Leiter des Projekts „TABU” der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen. Das Projekt rekonstruierte die Dreharbeiten von F. W. Murnaus letztem Film Tabu. Die hinterlassenen Outtakes des Films wurden von mir in die ursprüngliche Drehreihenfolge gebracht und können datenbankunterstützt mit Tagesberichten und Drehbuch verglichen werden. Das Projekt wird zusammen mit den Filmausschnitten auf der Website der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen zu sehen sein.
  • 2007/2008: Evaluieren der Archivdatenbanken der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen als Vorbereitung einer Umorganisierung des dortigen Datenbanksystems.
  • 2005: Sortieren und Katalogisieren des Nachlasses des Regisseurs F. W. Murnau für die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung; Erstellen eines webbasierten Recherche-Tools zum Drehbuch von Murnaus letztem Film Tabu (1931).
  • 2002/2003: Konzeption und Ausführen der Erweiterung der Datenbank der Fernsehabteilung der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen.
  • 1997: Bearbeiten und Katalogisieren des Nachlasses des Produzenten Erich Pommer für die Stiftung Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen; Veröffentlichen eines Artikels über den Nachlass für die Zeitschrift „FilmGeschichte” zusammen mit Werner Sudendorf.
  • 1994: Archivkonzeption für die Rainer Werner Fassbinder Foundation.
  • 1989: Konzeption des Filmmusik-Raums der ersten Dauerausstellung des Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main zusammen mit Frank Strobel.
  • 1986 - 1988: Aufbau des Filmmusikarchivs des Deutschen Filmmuseums Frankfurt am Main zusammen mit Frank Strobel; Aufarbeiten und Katalogisieren filmmusikrelevanter Materialien, u. a. des Nachlasses des Komponisten Wolfgang Zeller.

Sonstige Arbeiten (Auswahl)

  • 2004: Mitarbeit bei der Ausstellung „Die Kommissarinnen” der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen.
  • 2002/2003: Mitarbeit bei der Ausstellung „Fernsehen macht glücklich” der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen; darunter die Konzeption des Internetauftritts der Ausstellung.
  • 1999/2000: Recherche von Filmausschnitten und deren Verwertungsrechte für die Daueraustellung der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen; Idee und Konzeption der Multimedia-Station „Licht und Schatten” zur Ausleuchtung Marlene Dietrichs in den Filmen Josef von Sternbergs für dieselbe Dauerausstellung.
  • 1998: Bildredaktion für die Ausstellung „The Story of Berlin”.
  • 1993: Projektleiter für den Beitrag des Deutschen Filmmuseums Frankfurt am Main an der aus EU-Mitteln finanzierten „Deutschen Filmografie”. Daraus hervorgegangen ist das Online-Filmlexikon filmportal.de.
  • 1990: Mitarbeit bei der Ausstellung „Artur Brauner und die CCC” des Deutschen Filmmuseums Frankfurt am Main über den Filmproduzenten Artur Brauner; Veröffentlichen eines Artikels im Ausstellungskatalog.
  • 1989: Mitorganisation des sechstägigen Festivals „Musik und Stummfilm” mit Live-Musik zu Stummfilmen in der Frankfurter Alten Oper und im Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main; zusammen mit Frank Strobel Konzeption einer Ausstellung zum Thema „Stummfilm und Musik”.
  • 1986 - 2001: Vertrieb der Filme des Komponisten Mauricio Kagel.

Ausbildung

  • 1982 - 1992: Studium von Kunstgeschichte, Kunstpädagogik und Filmwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main
  • 1992 - 1994: Studium der Architektur an der TH Darmstadt
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